Dienstag, 16. Oktober 2007

Reisepläne

Guten morgen,
Ich habe in letzter Zeit sehr viel über meine Reisepläne nach Semesterende nachgedacht. Das Semester endet nämlich schon wieder in 4 Wochen. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen meinen Flug zu canceln und mit dem Bus heimzufahren. D.h. zumindest bis Ägypten, wies danach weitergeht ist noch nicht 100% klar. Durch den ganzen Nahen Osten würde wohl doch etwas zu viel Zeit in Anspruch nehmen, ausserdem gibt keine Möglichkeit ein Syrisches Visum zu bekommen. Da ich insgesamt "nur" 4,5 Monate Zeit habe reicht mir wohl auch der Trip durch Afrika.
Ich habe wirklich viel überlegt, da ich natürlich gern z.B. für Weihnachten oder Silvester in Kapstadt gewesen wäre. Die Stadt ist mir in der kurzen Zeit hier wirklich etwas ans Herz gewachsen. Auch bin ich natürlich nicht mehr da falls mich noch Leute besuchen würden, was mir natürlich leid tut. Jedoch werde ich so schnell wohl keine Möglichkeit mehr haben so viel Zeit für eine solche Reise frei zu machen.
Ich genieße nun also gerade meine letzten 4 Wochen Kapstadt (auch wenn wir bald Klausuren haben :() und plane nebenbei die Route und was man eben sonst noch überlegen muss.

Nebenbei hatten wir noch ein tolles Wochenende. Wir waren viel feiern und Samstag u.a. mit Anna bei einem All-You-Can-Eat Seafood Grill restaurant direkt aufm Strand, dort gabs 10 Gänge Seafood. Ich wurde auch satt :) Sonntag hab ich mir Martin Paparazzi gespielt, wir sind in der Umgebung rumgefahren und haben Fotos für einen Reiseführer gemacht. Einfach schön hier :)

Ich hoffe euch gehts allen gut! Freut mich immer wenn ich mal was aus der Heimat höre. Demletzt hab ich sogar ne Karte bekommen - aus Thailand! (danke Julika :))

Viele Grüße, Simon

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Uni zieht an



Hallo!

Ich hatte letzte Woche nochmals Besuch von Anna und Robin, die von ihrem Wildcoast- und Lesothotrip mit vielen schönen Bilder zurückgekommen sind. Wir haben noch ein paar schöne Sachen unternommen wie z.B. eine lange schöne anstrengende Bergwanderung, Surfausflüge und natürlich Sonntags bei Mzoli's - dem Townshiprestaurant in Gugulethu. Ausserdem konnte ich den beiden noch etwas Nightlife in Cape Town zeigen, hat ihnen glaub auch Spass gemacht. Anna haben wir Sonntags noch nach Strand in ihre neue Bleibe gefahren. Dort wird sie sich die nächsten Monate um Kinder kümmern oder in Suppenküchen helfen oder was aufbauen oder so :)
Robin hab ich, nachdem auch er sich noch in seinen letzten Tagen hier der ungewollten Eigentumsübertragung erfreuen durfte, zum Flughafen gebracht. Um halb 5 morgens, scheiss South African Airways Zeitplan...
Bei mir zieht so langsam die Uni richtig an, obwohl ich im Vergleich zu den anderen Studenten weniger Kurse habe. Trotzdem hab ich wöchentlich nen Test und Ende nächster Woche muss ich ein Prokt abgegeben haben an welchem ich "gerade" dran sitze.
Ihr braucht euch aber keine Sorgen machen ich schaffs ab und zu schon mal raus zu kommen und was zu machen :)

Ich hoffe dass ich obwohl nun Stefan und Robin daheim sind weiterhin schöne Reisegeschichten erzählt bekomme (der amt. Herr Kartoffelkönig!?), und natürlich auch aus Nachrichten aus der Heimat! Was macht denn mein Wohnheim ohne mich??

Am Wochenende will ich evtl eine Weintour machen, da fährt man den ganzen Tag in Stellenbosch und Franshoek und so rum und probiert Weine. Die letzten 3 Tage wars echt schlecht Wetter (15Grad oder so) aber die nächsten Tage sollens knapp 30 sein wieder - damit lässts sichs schon leben!
Achja die Wassertemperatur am Atlantik ist auf kriminelle 11Grad gesunken, das ist fiiiies kalt. Ich war gestern mit Neoprensocken drin aber meine Hände waren so kalt ich hab danach 5 Minuten gebraucht um die Socken auszuziehen. Hoffentlich komm ich nochmal an indischen Ozean zum surfen!

Also machts gut, viele Grüße aus dem Süden

Simon

Montag, 1. Oktober 2007

Festival und andere Aktivitäten

Hallo zusammen!

In den letzten Tagen hab ich wieder ein paar Sachen unternommen, ich gehs vielleicht mal chronologisch an.Mittwoch hatte ich irgendwie schlechte Laune und war nicht ausgelastet, also hab ich beschlossen etwas Sport zu machen. Eigentlich wollte ich nur mal schauen wie schnell ich auf den Devils Peak hoch kann. Aber mir hats dann irgendwie Spass gemacht und ich bin noch auf den Tafelberg gejoggt. Hatte mich dann etwas verschätzt was die Entfernung angeht und war ziehmlich platt als ich wieder am Auto war. letztendlich warens gut 2000hm und 4h Dauerlauf. Zufälligerweise hatte ich noch mit Freunden ausgemacht zum Vollmond auf den Lions Head zu steigen, was ich ja nicht absagen konnte. War superschön im Mondlicht aber ich war dann doch RICHTIG fertig Abends.

Der Muul! Mit der längsten Belichtung meiner tollen 70€-Cam




Sarah wedelt mit ihrer Taschenlampe
















Die ganze letzte Woche war in Kapstadt Dokumentarfilmfestival. Das war echt super, ich war 3 mal im Kino in einer Woche. Die Filme waren sehr interessant. Hab einen Film über Bram Fischer, einen Kommunist der Nelson Mandela als Rechtsanwalt vertreten hat, eine Film über Kapstadt und gestern einen Film über Bilin, ein Dorf im Westjordanland das man evtl durch die Medien kennt (Stichwort Zaun), gesehen. Und nen Kurzfilm über 2 politische Aktivisten.
Alles in allem sehr interessant und bis auf den Israelischen Film war immer der Regisseur da und es gab anschliessende Diskussionen.
Leider sind wir einmal auf dem Weg zum Kino wieder überfallen worden. Ich konnt mich diesmal etwas wehren und glücklicherweise mein Zeugs behalten. 2 Kumpels aber haben was abgenommen bekommen. Einer blöderweise auch Handy und Kreditkarte, aber diese kann man ja sperren.

Die Schulen in Südafrika hatten letzte Woche Springbreak. SHAWCO, die Bildungsorganisation der Uni Kapstadt, startete deshalb letzte woche die SHAWCO Spring School. Dort wurde Elftklässlern alles mögliche angeboten zum Lernen. Wir haben deshalb mal wieder Mathe unterrichtet, aber jeden Tag in der Woche, was dann doch ziehmlich viel Zeit in Anspruch nahm.

Dieses Wochenende war ich mit ein paar internationalen Studis auf nem Festival hier in der Nähe. Rocking the Daisies. Es war sehr schön, viel kleiner als Southside und Konsorten. Man konnte z.b. mit dem Auto campen was wirklich prima war, und auch die Toiletten waren um eiiiiniges besser. Die ganze Atmosphäre war sehr sehr relaxed, tagsüber sind wir praktisch nur auf Strohballen in der Sonne rumgelegen und haben den Bands zugehört. Musikalisch waren ein paar wenige Reinfälle dabei, schön war aber dass das Spektrum sehr breit gefächert war. Von Blues bis Jazz über Rock zu Elektro war eigentlich alles dabei.

Auf dem weg zum Festival - 4 Jungs, 2 Gitarren, eine Trommel und ein Kofferraum voller Bier :)
















sehr gemütlich
















Diese Woche werde ich mit der Uni genug um die Ohren haben. Ausserdem war ich schon lange nimmer surfen :)
Und Anna und Robin sollten eigentlich auch mal wieder hier eintreffen, konnte die Beiden aber noch kein Stück erreichen... naja... wird schon... Afrika halt ;)

So dann machts mal gut.
Viele Grüße in die Heimat,


Simon

Freitag, 21. September 2007

Besteigung Lionshead

Montag diese Woche sind wir Abends noch auf den Lionshead gestiegen. Der Lionshead liegt westlich von der Citybowl, grenzt diese also zum Atlantik ab. Der Aufstieg ist eine schöne Wanderung von gut 400hm mit (optionaler) Klettereinlage. Das Wetter war wunderschön und so wir konnten die grandiose Sicht über den Stadtkern, Tafelberg und die Nobelgegenden Camps Bay und Clifton genießen.
Die untergehende Sonne hat das ganze in ein schönes Licht getunkt und der Halbmond war hell genug um uns den Weg nach unten zu leuchten.


Philipp


Martin und ich, hinter uns der Atlantik


Martin, Philipp, Nicole, ich


och scheee ;)


Philipp aka Mr. Universum


Drei Idioten, ein Gedanke


City at Night


Dieses Wochenende wollten wir eigentlich wandern gehen, jedoch ist die Wettervorhersage niht ganz so gut und unser Führer hat auch keine Zeit. Es wird also wahrsscheinlich gesurft und am Montag ist ja "Heritage Day", bei Südafrikanern auch "National Braai Day" genannt. Da freu ich mich auch schon drauf :)

Dann bleibt mal alle gesund und munter und lasst euch von etwaigen Klausuren nicht zu sehr stressen!

Viele Grüße Simon


Nationalparks während der Reise

Wir waren auch in Nationalparks unterwegs. Genauergenommen im Addo Elephant National Park und im Plettenberg Game Reserve was aber kein Nationalpark ist. In Plettenberg sind wir mit Pferden rumgeritten, das hat auch Spass gemacht. Meins war recht aktiv, das von Martin wirkte eher wie auf Drogen :) Im Game Reserve gabs Hippos, Nashörner, Giraffen und andere Sachen zu sehen.
Im Addo Elephant Park gabs - welch Überraschung - Elefanten! Der Park ist gar nicht so klein und wir haben uns einen halben Tag Zeit genommen mit dem Auto durchzufahren. Es war echt schön und neben den Elefanten haben wir noch Büffel, Zebras, Warzenschweine, Schildkröten, Kudus und andere Antilopen gesehen.

Ich zeig euch einfach ein paar Bilder!












Robin hoch zu Rosse



















Ein Elefantenbaby






































Ich wusste vorher auch nicht wie Die das machen..



Dienstag, 18. September 2007

Surfen während der Reise

Eigentlich waren wir nur an 2 verschiedenen Spots, die aber waren echt gut. Zuerst sind wir nach Victoriabaai, einer kleinen Bucht an der Garden Route.

Die Wellen dort waren echt schön und wirklich groß. Ab und zu sind ein paar reingerollt die gut über 3m waren. Es war das erste mal dass ich nen Point Break gesurft bin. Das bedeutet dass die Welle sich an Steinen bricht und nicht an einer Sandbank. Hat den Vorteil dass sie sich meist schöner bricht und sich schön zur Seite abschält. Somit kann man oft lange in der Welle fahren bevor sie komplett bricht. Nachteil daran ist eben der Untergrund und dass das Wasser wie hier in Victoriabaai nicht arg tief war, so 1.5m geschätzt. Man musste also nach dem Aufstehen schon direkt nach rechts reinziehen um nicht auf Steine draufzufahren. Klingt vielleicht fieser als es war, aber ein paar Kratzer an Hand und Fuß hab ich schon abbekommen.

Nun da es ein Pointbreak war bin ich sehr vorsichtig da rangegangen und hab dementsprechend recht wenig Wellen bekommen. Die die ich hatte waren aber echt schön, hat sich auf jeden Fall gelohnt.


Weitere 3 Tage waren wir in Jeffreys Bay surfen. Wem das nichts sagt: das ist DIE Welle in Afrika. Es ist die längste rechtsbrechende Welle der Welt und auf jeden Fall eine der besten der Welt. Wir hatten auch Glück, es kam ziehmlich schöner Swell rein.

"Supertubes", den berühmtesten Spot dort sind wir allerdings nicht gesurft. Ein deutlich erfahrenerer Surfer hat gemeint er steht da jeden 5ten Take-Off vielleicht und ein Typ aus dem Hostel kam zurück und hatte die ganze Hand aufgekratzt... muss dann nicht sein :)

Eine etwas langsamere aber genau so schön brechende Welle ist "The Point" und dort waren wir. Wir hatten zwischen 1,5 und 2,5m mit ordentlicher Kraft und saubere Bedingungen. Ich hab die besten Wellen meines Lebens gekriegt, hat echt riesig Spass gemacht. Dadurch dass die Welle sich schön entlang des Strandes bricht konnte man so 200m fahren... da braucht man dann ganz schön bis man zurückgepaddelt ist. Leider gibts nicht so viele Bilder von uns da wir ja surfen mussten :)

Oh, Erlebnis am Rande: Einmal war ich frühmorgens um 7 auf dem Wasser. Hatte gerade ne Welle gehabt und paddel noch halbverschlafen zurück. Der nächste Surfer war so 100m weit weg und plötzlich taucht direkt vor mir, so 2m vielleicht, diese Finne auf und taucht wieder weg. Maaaaann, bin ich erschrocken! Sie ist dann gleich nochmal aufgetaucht und da hab ich gesehen dass es ein Delfin ist. Aber danach war ich wach, das könnt ihr mir glauben!
Später ist noch ne echt große (so 70cm) Meeresschildkröte aufgetaucht, aber die kann man eher schlecht mit Haien verwechseln :)

Victoria Bay

Martin hatte auch als Anfänger schöne Wellen













Ich













Robin












Strand in Buffalo Bay frühmorgens












Jeffreys Bay

Swellcheck vom Balkon unseres Hostels













ein Surfer in Supertubes. Ich denke man sieht dass die Welle Schmackes hat :)













Surfer in Cape St. Francis. Ein weiterer Spot in der Nähe. Wer "Endless Summer" gesehen hat weiss bescheid














Natürlich sind wir nicht nur gestanden, das wär ja langweilig
Robin













Top Haltungsnoten gabs auch für mich ;)












Roadtrip Tag 1 und 2 - durch die Karoo

Nun zum ersten Teil unserer kleinen Reise. Ich werde euch wohl mit Bildern überhäufen, ich hoffe da habt ihr nichts dagegen :)

Tag 1
Wir, das sind Anna, Robin und mein kapstädter Kommilitone Martin aus Norwegen, starteten Freitags in aller Herrgottsfrühe (so gegen 9) mit dem Ziel Outshoorn zu erreichen. Unsere Fahrt führte uns zunächst 250km auf dem Highway nach Laiensburg durch Teile der großen Karoowüste. Dort erwarteten uns weitere 180km auf Schotterstrassen. Es ging über den Seweweekspoort Pass in die kleine Karoo, die dann eine Halbwüste ist. Die Fahrt durch die Wüstenlandschaften war absolut sehenswert, oft sind wir angehalten und haben Pausen gemacht (O-Ton Martin: "Stop, Stop, Photo, Photo")
Den Seweweekspoort Pass merkt man eigentlich gar nicht, es geht halt irgendwann nach unten durch ein sehr schönes Tal welches einen Später in Calitzdorp, einem recht verlorenen 9000-Seelen-Städchen ausspuckt.
Dort haben wir durch Zufall einen Ravensburger Missionar getroffen, der hier getrocknetes Obst verkauft und nebenbei den Einheimischen dieser sonnengesegneten Gegend Solarkochgeräte näher bringt. Am interessantesten war sicherlich der große Spiegel, der die Sonnenstrahlen auf den Kochtopf bündelt und so das Wasser zum kochen bringt.
Angekommen in der Straussenhauptstadt Outshoorn haben wir uns im Hostel natürlich Strauss gemacht (aber nicht viel war irgendwie trotzdem teuer). Trotz der 85.000 Einwohner wirkte Outshoorn recht verschlafen und wir fanden auch nicht wirklich gute Ausgehmöglichkeiten.

Martin in einer Pause. Da ich kein Autoradio habe hatten wir Gitarre, Djembetrommel und Mundharmonika dabei. Kein Bob Dylan Song war also sicher vor uns ;)



















Nach dem Seweweekspoort Pass. Mein Citi Golf Chico hat sich echt gut angestellt auf den rauhen Strassen













Kleine Kletterei am Wegesrand. Die Punkte da oben sind wir 3 Jungs



















Der große Spiegel.



















Ein wirklich beeindruckendes Gerät. Die einzelnen Spiegel sind alle an Längs- und Querstreben befestigt die sich über Gewindestangen stauchen lassen. So kann der Spiegel mehr oder weniger konkav eingestellt werden. Das ist nötig wegen der verschiedenen Jahreszeiten, da sich sich das Gestänge im heissen Sommer stärker ausdehnt als im Winter. Natürlich lässt sich die Neigung einstellen, somit kann der jeweilige Höchststand der Sonne mit einberechnet werden. Das Beste ist allerding ein Uhrwerk das hinten angebracht ist und den Spiegel so automatisch der Sonne folgen lässt. Ich fands auf jeden Fall sehr interessant. Wir haben eine Stahlplatte für ca 20 Sekunden ins Licht gehalten, und obwohl der Spiegel nicht wirklich eingestellt war und die Sonne eher mittelstark geschienen hat hats ganz schön gezischt als wir die Platte im Wasser abgekühlt haben.



















Eine Faust, ein Dinosaurier oder oder? Auf jeden Fall ein Grund sich zu streiten ;)













Tag 2
Wie eigentlich jeden Tag sind wir zwischen 7 und 8 aufgestanden. Diesmal stand eine Runde über den gut 1600m hohen Swartbergpass auf dem Programm. Gegen Ende des Tages wollten wir schon in Victoria Bay am Meer sein. Frag mich eh was die Leute gedacht haben - mit den Surfbrettern durch die Wüste?!
Zuerst haben wir nen netten Wasserfall angeguckt wo man von Stein zu Stein springen konnte. Schön war dass eigentlich nirgendwo Leute waren. Das galt eigentlich für die komplette Reise solange man sich nicht in den touristischen Zentren an der Garden Route aufhielt.
Weiter über den sehenswerten Swartbergpass zu ein paar richtig abgelegenen Städchen. Eine sonderbare Atmosphäre, dort ist einfach Nichts. Zurück gings über einen unbekannteren Pass. Da gabs schon wieder einen Wasserfall. Das Wasser hat im laufe der Zeit einen wirklich schönen Kamin in den Fels gegraben der in einem kreisrunden Loch endet. Da wir etwas Zeit hatten haben wir unsere Neoprenanzüge geschnappt und sind im eiskalten Wasser etwas baden und springen gegangen. Das Wasser war brutal tief, wir habens an keiner Stelle geschafft auf den Grund zu tauchen.
Leider gabs in Victoria Bay weder billige Unterkunft noch Einkaufsmöglichkeiten weswegen wir ein Stück zurück nach George gefahren sind. George ist die größte Stadt an der Garden Route und sicherlich nicht die schönste.

Der erste Wasserfall



















Robin freut sich













Glücklicherweise sind alle trocken geblieben. Bei meinem Handy aber wars knapp :)



















Pause am Fuße des Swartbergpasses, der im Jahre 1888 fertiggetellt wurde













Die letzten Meter, links ist der Pass













Anna freits :)













eine wirklich schöne Kulisse bei der Abfahrt gen Norden


























Diese Nadel haben wir leider nicht geschafft zu erklimmen. War dann von hinten doch genau so steil wie von vorne:)



















Etwas Abkühlung, war teilweise schon heiß

































Am zweiten Wasserfall



















Trotz Neoprenanzug wirklich "erfrischend"













Meine Wenigkeit



















Martin springt von der anderen Seite. Er hat sich sogar nen Kopfsprung getraut.



















Tragisches Ende des schönen Tages: Anna verliert Einen ihrer neuen teuren Trekkingsandalen an diesem Rastplatz. Wir fahren sogar noch zurück aber da war leider jemand schneller :(









Puh das hat jetzt so richtig lange gedauert. Also wissts zu schätzen! ;)